

Die SUZUKI MOTOR CORPORATION (SMC) hat ihren Sitz im japanischen Hamamatsu. Das Unternehmen ist in drei Sparten gegliedert: Automobil, Motorrad und Marine. Neben Klein- und Kompaktwagen, Allradfahrzeugen, SUVs und Transportern umfasst die Produktpalette Motorräder, Motorroller, Mopeds, Außenbordmotoren, Mehrzweckgeneratoren und Motorwasserpumpen.
Suzuki beschäftigt aktuell mehr als 50.600 Mitarbeiter, die in den Geschäftsbereichen Automobile, Motorräder und Marine tätig sind. Das sind fast 400 Mitarbeiter mehr als im Geschäftsjahr 2007/2008. Mit Geschäftsaktivitäten in 196 Ländern und Regionen sowie Produktionsstandorten in 23 Ländern und Regionen verfügt Suzuki über eine starke Position, um mit schwierigen Marktbedingungen fertig zu werden.
m Jahr 1955 stieg Suzuki in den Automobilmarkt ein. Heute ist Suzuki Weltmarktführer im Minicar-Segment, viertgrößter Fahrzeughersteller in Japan und Nummer 9 weltweit. Im Geschäftsjahr 2008/2009 wurden weltweit 2,3 Mio. Fahrzeuge verkauft. Die größten Absatzmärkte sind Indien mit einem 34 prozentigem Anteil und Japan mit 29% am Gesamtvolumen. Europa macht im weltweiten Mix ca. 14% aus.
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1976 wurde in München die SUZUKI Motor Handels GmbH gegründet, die zunächst Suzuki Motorräder und Marineprodukte in Deutschland vertreibt.
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1979 feierte Suzuki Automobile mit dem LJ80 auf der IAA in Frankfurt am Main seine Deutschland-Premiere. 1980 wurde dann in Deutschland der Verkauf von Suzuki Automobilen gestartet.
Bei der SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE GMBH, der deutschen Tochter der japanischen SUZUKI MOTOR CORPORATION, sind die Weichen für ein dynamisches Wachstum gestellt. Seit Oktober 2003 sind die drei Geschäftsbereiche Automobil, Motorrad und Marine im hessischen Bensheim unter einem Dach tätig und koordinieren von dort aus die bundesweiten Aktivitäten des Unternehmens. Mit 350 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Jahr 2008/2009 einen Umsatz in Höhe von 817 Mio. Euro.
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